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Simon Masrani
Masrani
Beschreibung
Geburtsdatum:

1967

Todesdatum:

2015

Heimat:

Indien

Beruf/Tätigkeit:

Gründer und Geschäftsführer mehrerer Firmen, inklusive Jurassic World

Verwandtschaft:

Sanjay Masrani (Vater)

Schauspieler:

Irrfan Khan

Simon Masrani war der CEO von Masrani Global Corporation und Gründer der zwei Tochterfirmen Jurassic World und Masrani Energy. 

Im Jahr 1998 erwarb er InGen und wollte den Traum von John Hammond, einen funktionierenden Park mit lebenden Dinosauriern, wieder wahr werden lassen.

Der Park Jurassic World auf Isla Nublar wurde zwischen 2002 und 2004 gebaut und 2005 eröffnet. Einige Jahre später begann der anfängliche Erfolg des Parks jedoch zu schwinden. Um gegen die dadurch entstehende Beunruhigung der Investoren anzukämpfen, gab Masrani einem Projekt, das die Züchtung eines Hybrid-Dinosauriers, genannt Indominus Rex, als neueste Attraktion vorsah, seine Zustimmung. Das Ergebnis des 2012 gestarteten Projekts wurde 2015 von Masrani in Shanghai in einem Blog veröffentlicht, was zu einem Anstieg der Buchungen für den Park nach sich zog.

Simon Masrani besuchte seinen Park wenige Wochen bevor der geplanten Eröffnung des Indominus Rex-Geheges, welches er zusammen mit Claire Dearing besichtigte. Auf seine Anweisung hin bat sie Owen Grady, das Gehege auf eventuelle Sicherheitsmängel zu überprüfen.

Zu dem Zeitpunkt, als der Indominus Rex aus seinem Gehege ausbrach, befand sich Masrani im Hauptkontrollraum. Von dort beobachtete er über einen Monitor Owen und zwei weitere Mitarbeiter, die sich im Gehege befanden. Sie haben es betreten, als die Wärmebildkameras das Raubtier nicht lokalisieren konnten, was die Mitarbeiter zu der Befürchtung veranlasste, das Tier wäre entkommen. Es zeigte sich aber, dass es seine Flucht nur vorgetäuscht hatte, und griff nun die drei Männer an, die sich in seinem Gehege befanden. Diese flüchteten zum Eingangstor, und Masrani wies einen Mitarbeiter im Kontrollraum an, es zu schließen. Owen schaffte es gerade noch hinaus, während der Indominus Rex zwischen Tor und Mauer eingeklemmt wurde. Das Tier war allerdings stärker und konnte ins Freie gelangen.

Masrani schickte daraufhin die Sicherheitstruppe des Parks los, um das Tier wieder einzufangen. Dies wurde aber zum Fiasko, als das Raubtier die Truppe überraschte und die meisten Männer tötete. Nachdem dieser Versuch gescheitert war, ließ Masrani eine M134 in seinem Helikopter montieren und nahm einen Kopiloten und einen Bordschützen mit, um Jagd auf den Indominus Rex zu machen. Dieser floh vor dem Helikopter ins Vogelhaus und scheuchte die darin lebenden Flugsaurier auf.  

Einige flogen durch das vom Dinosaurier verursachte Loch in der Kuppel ins Freie und auf den Helikopter zu. Der Bordschütze versuchte vergeblich, die Tiere abzuschießen, und fiel hinaus, als die Maschine in Turbulenzen geriet. Er konnte sich am Maschinengewehr festhalten, wurde aber von einem Flugsaurier weggerissen. Ein anderer Flugsaurier flog direkt in die Frontscheibe und tötete mit seinem Schnabel den Kopiloten. Masrani verlor endgültig die Kontrolle und der Helikopter stürzte durch das Dach in das Vogelhaus, wo er auf dem Boden aufprallte und explodierte.  

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