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Troodon war ein fleischfressender Dinosaurier, der während der Oberkreide in Nordamerika lebte. Mehrere dieser Tiere lebten auf der Isla Nublar (Jurassic Park).

Geschichte

Überführung nach Isla Nublar

Mit der Errichtung des Jurassic Parks in den 1980er Jahren, entdeckten die Wissenschaftler der InGen-Corporation nach und nach Möglichkeiten zur Erschaffung von ausgestorbenen Tieren. Dabei konnte man auch auf die DNS des Troodons zugreifen. Man hielt sie jedoch in Quarantänegehegen, wo Laura Sorkin sie studieren wollte. Nicht jedem war die Existenz von Troodons auf der Insel bekannt

Der InGen-Zwischenfall

Später kam es zu einem schwerwiegenden Unfall auf Isla Nublar, als der Jurassic Park-Mitarbeiter Dennis Nedry Dinosaurierembryonen für Biosyn stahl. Dabei schaltete er zahlreiche Sicherheitsvorkehrungen ab, was zu einem Ausbruch zahlreicher Dinosaurier führte. Dabei entkamen wohl auch die Troodon. Einer von ihnen biss und infizierte Nima Cruz an der Straße zum östlichem Hafen. Während Nima verletzt durch den Dschungel rannte, lauerten ihr Troodon auf, bis einer sie angriff und über eine Klippe stieß. Nima überlebte und wurde von Gerry Harding gefunden, als er seine Tochter zum Hafen bringen wollte. Die Bisswunde verwunderte Gerry, da er sie keinem Dinosaurier zuordnen konnte. Später töteteten Troodon im Besucherzentrum den wahnsinnigen Söldner Vargas.

Das nächste Opfer war Danny Cafaro (D-Caf) der Hubschrauberpilot von Oscar und Billy Yoder. Dieser wurde von Troodon angegriffen, infiziert und in ihren Unterschlupf im Tunnel gebracht. Als Gerry Harding, Jessie, Nima, Laura Sorkin und Billy Yoder in den Unterschlupf rannten, fanden sie den halb begrabenen D-Caf, der sich gerade in der letzten Phase der Vergiftung befand. Laura erklärte, dass dieser zwar lebt, aber Hirntot sei. Gerry fand im Bauch des Hubschrauberpiloten Eier. Billy, der entsetzt war, will Laura umbringen, als sie sagte, dass sie von den Troodon wusste. Nun musste sie eingestehen, dass es ihre Schuld war und erzählt von den Troodon. Nach ihren Angaben sind Troodon pectinodon so klug wie Velociraptoren, jagen jedoch anders. Sie sind nachtaktiv und besitzen ein Toxin in ihren Zähnen. Damit infizieren sie ihre Beute mit einem Biss und setzen ihr dann nach.

Daraufhin wurden sie von Troodon angegriffen, die von außen durch die Schächte eindringen wollten. Die Angegriffenen drängten sie zurück und flüchteten schließlich durch einen weiteren Schacht, der sie in einen Gang führte. Noch von den Troodon verfolgt, flüchteten die Menschen dem roten Rohr entlang, das zur Meeresausstellung führte. Nachdem sie den richtigen Weg herausgefunden hatten, holten die Troodon sie ein. Die Gruppe musste sich trennen. Gerry und Nima schafften es zur Oberfläche, die anderen später auch.

Gift

Die Troodon besitzen ein Toxin in ihren Zähnen (ähnlich der Speichel des Dilophosaurus). Mit diesem infizieren sie ihre Beute durch einen Biss. Das Gift tötet das Opfer nicht sofort, sondern versetzt es in eine Art Rausch. Es wirkt so, als ob man "unter Drogen" (Nima) steht. Das Opfer hat dann rot verfärbte Augen und halluziniert. Nach einer gewissen Zeit beginnt das Opfer zu zittern.

In der letzten Phase lebt das Opfer zwar noch, ist jedoch Hirntot und kann nur die Augen bewegen.

Opfer des Gifts:

-Nima (war für eine Zeit lang infiziert)

-D-Caf (wurde infiziert und starb dann wahrscheinlich am Ende der letzten Phase)